Zughilfen Test – Die besten Zughilfen im Vergleich:

Im Fitness oder Bodybuilding sind Übungen wie Kreuzheben, Klimmzüge und Rudern von essentieller Bedeutung für den ganzen Körper, insbesondere für den Rücken und sollten deswegen intensiv durchgeführt werden. Im Verlauf einer Trainingseinheit des Rückens müssen die Unterarme einiges leisten und können oft schon nach nur wenigen Sätzen oder Übungen nicht mehr mit dem Rücken mithalten und somit muss ein Satz früher beendet werden, da die Griffkraft nicht mehr ausreicht weitere Wiederholungen auszuführen. Besonders Fortgeschrittene verwenden deshalb Zughilfen, da höhere Gewichte verwendet werden, die der Rücken zwar bewältigen kann, aber die Unterarmmuskulatur an ihre Grenze käme. Dies kommt dadurch zu Stande, da der Rücken ein größeres Potenzial hat seine Kraft zu steigern, als dies bei den Unterarmen möglich ist.

Um das Training weiter auf einen hohen Belastungsgrad fortsetzen zu können werden besonders im Bodybuilding oder Fitness Zughilfen verwendet, da die Unterarme erheblich entlastet werden und somit das Rückentrainig nicht mehr limitiert wird. Zudem benutzen Profi-Sportler  Zughilfen, um den Rücken gezielter trainieren zu können, da die Belastung der Unterarme fast komplett wegfällt, erscheint auch die Übung an sich etwas leichter und somit kann die Rückenmuskulatur intensiver trainiert werden.

 

Unser Zughilfen Testergebnis:

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Schiek Sports
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  • Hohe Qualität
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LFlbs
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  • Verarbeitung
  • Mit Neoprenpolster
  • Sehr bequem
  • Kurzes Band
  • Zu große Metallschnalle



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C.P. Sports
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  • Qualität
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  • Mit Neoprenpolster
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Besonders wichtig war uns die Qualität und eine schmerzfreie Handhabung der Zughilfe im Training. Unser Testsieger waren die Schiek Zughilfen, da diese sehr angenehm am Handgelenk zu tragen sind, wegen des eingenähten Neoprenpolsters und schnell und einfach angelegt werden. Die Benutzung im Training gestattet sich als relativ simpel und schnell, da die Stofflasche die richtige Länge für die Stange hat und einen sicheren und festen Halt bietet. Die Entlastung der Unterarme ist gleich zu Beginn der Zugübung zu spüren.

Die LFlbs Zughilfen kommen den Schiek Zughilfen relativ nah, nur dass sie deutlich günstiger sind und ein langes Band haben und kein Band mit einem Metallstück am Ende was zu bedeuten hat, dass das Anlegen etwas länger dauert. Das lange Band hat aber den Vorteil, dass es um nahezu jede Hantelstange oder jedem Griff passt. Das Neoprenpolster ist sehr angenehm am Handgelenk und wurde sauber eingenäht. Nur die Metallschnalle ist etwas zu groß, wodurch sich manchmal beim Anlegen das Neoprenpolster mit durchzieht.

Die C.P. Sports sind aus Baumwolle und bieten ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Auch hier reduziert das Neoprenpolster den Druck auf das Handgelenk  und steigert den Tragekomfort. Nur die Schlaufe an sich ist etwas zu kurz, was ein Problem für dickere Stangen oder Griffe und für Kraftsportler mit breiteren Handgelenken darstellt.

 

Welche Vorteile bieten Zughilfen?

 

• Benötigte Griffkraft wird auf ein Bruchteil reduziert

• Mehr Wiederholungen und mehr Gewicht können bei Zugübungen wie Kreuzheben verwendet werden

⇒ Höhere Intensität und mehr Muskelwachstum

• Mehr Fokus auf die Zielmuskulatur (Rücken)

• Kein Abbrechen des Satzes mehr wegen unzureichender Griffkraft

• Das Gewicht kann nicht mehr aus der Hand rutschen auch bei schwitzigen Händen

• Durch die Entlastung des Unterarms und des Handgelenks kann sich die Ausführung der Übung verbessern

• Weniger Hornhautbildung auf den Hautinnenflächen der Hand

• Zughilfen sind günstig zu kaufen

 

Was machen gute Zughilfen aus?

 

Bei hochwertigen Zughilfen ist besonders die Qualität und die Verarbeitung der Nähte auf einem hohen Niveau, damit solche lange Jahre, wenn nicht ein Sportler-Leben lang, aushalten können. Auch das Material sollte robust und belastbar sein, um hohe Gewichte standhalten zu können, hier können als gute Anhaltspunkte Materialien dienen, wie Baumwolle, Nylon, Leder oder ein Neoprenpolster. Billige Zughilfen können leicht reißen und bringen eine höhere Verletzungsgefahr für das Handgelenk mit sich. Zudem bieten gute Zughilfen einen hohen Tragekomfort vorallem bei vorhandenem Neoprenpolster wie bei den Schiek Zughilfen oder den C.P. SPorts Zughilfen. Dadurch wird auch ein schmerzhaftes einschneiden der Zughilfe in das Handgelenk bei hohen Gewichten verhindert. Auch die Handhabung sollte einfach und möglichst schnell sein, dies ist besonders bei Zughilfen mit Klettverschluss der Fall, da diese nur einmal angelegt werden müssen.

 

Für was sind Zughilfen sinnvoll?

 

Besonders bei Fortgeschrittenen, die relativ hohe Gewichte beim Rückentraining verwenden können oder bei einen Maximalkraftversuch nur auf eine Wiederholung gehen, reicht zwar oftmals die Kraft der gesamten Rückenmuskulatur aus, aber die Hände können die Stange nicht mehr richtig festhalten und die Stange beginnt aus der Hand zu rutschen. Gerade beim Kreuzheben tritt dies häufig auf, da hier relativ viel Gewicht bewegt wird, aber auch bei Ruderübungen und Klimmzügen kann dies auftreten. Um dennoch die Übung mit Fokus auf den Rücken auszuführen, werden von den meisten Bodybuildern und Kraftsportlern Zughilfen verwendet, um die volle Leistung des Rückens auszuschöpfen.

 

Bei welchen Übungen ist eine Zughilfe sinnvoll?

 

Prinzipiell können Zughilfen zunächst bei jeglicher Zugübung verwendet werden, aber besonders empfehlenswert sind Zughilfen bei klassischen Zugübungen wie Kreuzheben und dem Rudern mit der Langhantel sowie der Kurzhantel. Auch bei Klimmzügen, Nackenheben, Schulterheben und beim Latzug können Zughilfen helfen die Zielmuskulatur besser zu treffen.

 

Ab wann Zughilfen kaufen?

 

Als Anfänger sind Zughilfen im Allgemeinen noch nicht empfehlenswert, da sich die Griffkraft noch stark entwickeln kann und da noch nicht so viel Gewicht bewegt wird. Anders sieht es bei Fortgeschrittenen aus, die oftmals Probleme beim Halten der Stange oder anderen Girffen bei Zugübungen bekommen. Hier macht es Sinn sich zu überlegen, ob man Zughilfen kaufen soll, um über die volle Leistung des Rückens zu verfügen. Wenn nur die Hände von der Hantelstange abrutschen und nicht vom Gewicht her langsam aufgehen, kann es sich lohnen erst einmal eine Flüssigkreide zu kaufen, damit wird der Kontakt zur Stange gestärkt und man „haftet“ an der Stange. Dass die Griffkraft nicht ausreicht merkt man daran, dass sich die Finger langsam währrend dem Satz von der Stange lösen und die Stange absinkt in der Hand. Auch für Maximalkraftversuche mit wenigen Wiederholungen bieten sich Zughilfen an, aufgrund des hohen Gewichtes. Ab genau welchen Zeitpunkt es Sinn macht Zughilfen zu kaufen kann man nicht konkret beantworten, hier muss man sich selbst einschätzen, ob die oben genannte Probleme eintreten und ob man nicht mehr als Anfänger gilt.

 

Welche Nachteile können Zughilfen im Krafttraining haben?

 

→ Bei zu häufiger Benutzung von Zughilfen wird die Unterarmmuskulatur entlastet und nicht mehr so intensiv beansprucht, wodurch auf Dauer die Entwicklung der Griffkraft stagniert und eventuell sogar abnimmt. Deshalb ist es ratsam, Zughilfen nicht bei jeder Zugübung und nicht bei jedem Satz zu benutzen.

 

→ Des Weiteren ist normalerweise die Griffkraft das schwächste Glied in der Kette, doch diese natürliche Limitierung wird mit Zughilfen aufgehoben, wodurch mehr Gewicht im Training benutzt werden kann, steigt im Allgemeinen wegen der Überlastung die Verletzungsgefahr.

 

Wie kann man Zughilfen richtig anlegen?

 

Das Anlegen von Zughilfen ist relativ simpel und wenn man den Dreh einmal herausbekommen hat, geht das Anlegen auch ziemlich schnell. Zuerst wird die Zughilfe am Handgelenk befestigt, dies ist bei den verschiedenen Arten von Zughilfen etwas anders. Bei den GASP Zughilfen wird das Band durch die Schlaufe am anderen Ende durchgezogen bis es das Handgelenk umschließt. Bei den Schiek Zughilfen dagegen wird bloß der Klettverschluss geöffnet und das Handgelenk kommt in das Neoprenpolster, welches das Handgelenk fest umschließt bei geschlossenem Klettverschluss. Dieses System mit dem Klettverschluss hat uns am besten gefallen, da es nur einmal schnell befestigt wird und sehr bequem ist. Im nächsten Schritt wird das abstehende Band um die Stange herum gewickelt. Hier ist zu beachten, dass das Band bei einem Obergriff zu Beginn von unten nach oben gewickelt wird, bis es komplett aufgewickelt ist, danach kann es noch etwas mit der Hand festgedreht werden bis das Band vom Handgelenk zur Stange etwas auf Spannung steht. Bei den Schiek Zughilfen geht dies schneller, aufgrund dem kürzeren Band, welches ungefähr einmal herumgewickelt werden kann und durch dem Metallstück im Ende des Bandes sofort Spannung überträgt. Um dies anschaulicher darzustellen, finden sie hier ein Video über das Zughilfen anlegen.

 

 

 

 

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